Montag, 9. Februar 2004
5 deez, oder der innovation, hä
funkychris, 21:49h
fulda, irgendwann im grauen januar 04. man bleibt im bett, oder zieht die mütze tief genug ins gesicht um wenigstens eines teil der umwelt erfolgreich abzuschirmen.
später am abend, der himmel ist nicht mehr grau,
sondern schwarz. erstaunlich warm für diese jahreszeit. auto parken, aussteigen, hey, ich brauch doch keine jacke.
entspannen, nur ein paar schritte, es wird wieder warm.
wir sind da. groß ist die location nicht, dafür der sound. lauschiges einhören bei densen an den 1210ern. die ersten kaltgetänke, die ersten bekannten gesichter. der support legt los, sehr sympathisch, leider vor einem halb leeren keller. moment, haben 5deez abgesagt haben wir wiedern nichts mitbekommen? Poppstars machen das ja häufiger, aber deez? Während ich noch rätsel, von wegen keinen nightliner gesehen... "kick it , nasty" , die geballte wortgewalt fat johns bahnt sich ihren weg durch die masse der ahnungslosen. die four black dudes, diesmal nur zu dritt, rocken das haus, und das ist keine hohle phrase. monitorspeaker aufdrehen und abfeiern. ob der rest hinter uns sich jetzt über die seltsamen spinner, die sich da vorn die seele aus dem leib freuen wundert? egal. kurz vor 11. in die netzhaut brennt sich unangenehm das kalte neonlicht der hauptbeleuchtung. weiter! kurzer freestyle der drei mit fuldas human beatbox no1 und wir sind raus. ab durch die restmenge nach draußen. luft, is doch kalt, so ganz ohne jacke. draußen freestyle cyphers, die community ist klein, aber dass größe kein indiz ist, wissen wir spätestens seit doppel platin für modern talking. rein ins auto, ausparken, einparken, ankommen, hinsetzen, chillen, augen zu, wahnsinn. "can you feel the music?" ein lautes und behertztes definitiv die antwort. ein abend der längst überfällig war im lauten poppschrotteinheitsirgendwas. aufatmen und wissen, warum man nicht nur hört, sondern lebt.
musik definiert sich durch die menschen, die sie voranbringen. ich habe an diesem abend einige davon getroffen. ich werds wieder tun.
play it again!
später am abend, der himmel ist nicht mehr grau,
sondern schwarz. erstaunlich warm für diese jahreszeit. auto parken, aussteigen, hey, ich brauch doch keine jacke.
entspannen, nur ein paar schritte, es wird wieder warm.
wir sind da. groß ist die location nicht, dafür der sound. lauschiges einhören bei densen an den 1210ern. die ersten kaltgetänke, die ersten bekannten gesichter. der support legt los, sehr sympathisch, leider vor einem halb leeren keller. moment, haben 5deez abgesagt haben wir wiedern nichts mitbekommen? Poppstars machen das ja häufiger, aber deez? Während ich noch rätsel, von wegen keinen nightliner gesehen... "kick it , nasty" , die geballte wortgewalt fat johns bahnt sich ihren weg durch die masse der ahnungslosen. die four black dudes, diesmal nur zu dritt, rocken das haus, und das ist keine hohle phrase. monitorspeaker aufdrehen und abfeiern. ob der rest hinter uns sich jetzt über die seltsamen spinner, die sich da vorn die seele aus dem leib freuen wundert? egal. kurz vor 11. in die netzhaut brennt sich unangenehm das kalte neonlicht der hauptbeleuchtung. weiter! kurzer freestyle der drei mit fuldas human beatbox no1 und wir sind raus. ab durch die restmenge nach draußen. luft, is doch kalt, so ganz ohne jacke. draußen freestyle cyphers, die community ist klein, aber dass größe kein indiz ist, wissen wir spätestens seit doppel platin für modern talking. rein ins auto, ausparken, einparken, ankommen, hinsetzen, chillen, augen zu, wahnsinn. "can you feel the music?" ein lautes und behertztes definitiv die antwort. ein abend der längst überfällig war im lauten poppschrotteinheitsirgendwas. aufatmen und wissen, warum man nicht nur hört, sondern lebt.
musik definiert sich durch die menschen, die sie voranbringen. ich habe an diesem abend einige davon getroffen. ich werds wieder tun.
play it again!
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